Infoabend

Richtig gute Lasik.

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Was haben Sie sich immer schon gewünscht, seitdem Sie eine Brille tragen? Wahrscheinlich, dass Sie diese wieder loswerden wollen! Warum?

Die Brille verkleinert, engt das Gesichtsfeld ein, verschlechtert das Stereosehen, drückt auf der Nase, wird häufig dreckig, verkratzt, verändert das Aussehen. Nur wenn Sie mit Brille besser aussehen, sollten Sie sich nicht operieren lassen, aber ansonsten sind die Überlegungen zur Operation angebracht.

Man ist viel freier, wenn man ohne Brille oder Kontaktlinsen gut sehen kann. Die Voraus- setzungen sind da!

Die Excimerlaser-Chirurgie hat in den 15 Jahren ihrer Existenz eine Qualität erreicht, die jetzt mit vollem Vertrauen an die Patienten weiter gegeben werden kann. Das Verfahren ist seit der Einführung der Flying-Spot-Laser so genau, dass man fast stets den Normalbereich erreichen kann, d.h. der Patient kann ohne Brille arbeiten, Auto fahren, Sport treiben.

Häufig wird die Sehschärfe sogar besser als sie vorher mit Brille oder auch mit Kontaktlinsen zu erzielen war. Dies hängt damit zusammen, dass durch individuelle Behandlungen die Ab- weichungen der Hornhautoberfläche vom Idealwert korrigiert werden können.

In den letzten Jahren wurde die Wellenfront-Technik entwickelt zur Behandlung von Patienten, die von vornherein Abweichungen von der Ideal-Hornhautoberfläche aufweisen. Wenn immer sinnvoll, kann diese Technik angewandt werden, bei uns sind dies etwa 15% der Patienten.

Das Lasik Prinzip:

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Bei der LASIK-Behandlung werden mit dem Excimer Laser aus dem Inneren der klaren Hornhaut Gewebeteilchen entfernt, um eine Abflachung der äußeren Hornhaut- krümmung zu erreichen.

Damit wird der Brennpunkt an die richtige Stelle auf der Netzhaut verlagert.Zunächst wird mit einem elektronisch gesteuerten Gerät, dem Mikrokeratom oder mit einem Femtosekundenlaser,

eine dünne Scheibe der Hornhaut nach oben geklappt. Dann wird das Innere der Hornhaut mit dem Excimer Laser geschliffen. Das geschieht so, dass bei Kurzsichtigkeiten das Zentrum abgeflacht, für Weitsichtigkeiten das Zentrum aufgesteilt wird. Eine 1/100 mm Gewebeentnahme entspricht etwa 1 Dptr. Korrektur. Es gibt verschiedene Lasertypen: Vollstrahllaser, scanning Laser und flying Spot Laser. Die letzteren Geräte sind die neueste Entwicklung und kosten bis zu 650 000 Euro.

Wir investieren fortlaufend in die besten Geräte und verfügen als einzige Klinik in Deutschland über Diamanten Mikrokeratome.

Hierbei ist der Schnitt besser, d.h. glatter, als mit jedem anderen Mikrokeratom, auch besser als mit einem Femtosekunden Laser. Wir verfügen über einen der besten Flying-Spot-Laser den es gibt, den in Deutschland gebauten Schwind ESIRIS , der alle Laserverfahren und Wellenfront und Q-Value Technik standardisiert durchführt (für technisch Interessierte: Schwind)